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Systemische Beratung

Die Systemische Beratung ist ein Beratungsmodell, dass den Auftraggeber aktiv in den Lösungsfindungsprozess mit einbezieht. Er kauft keine externe Expertenmeinung, wie sie klassisch Unternehmensberatungen liefern, sondern ist für das Ergebnis und die Qualität der Leistung mitverantwortlich.

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Der Berater identifiziert mit dem Auftraggeber gemeinsam die Aufgabenfelder. Diese werden im Anschluss mit dem Auftraggeber und/oder fachlich passenden Mitarbeiter bearbeitet. Der Berater sorgt dabei für einen stringenten und kontinuierlichen Ablauf. Erarbeitete Teillösungen werden während des Beratungsprozesses bereits im Unternehmen auf ihre Tauglichkeit hin evaluiert und gegebenenfalls optimiert.

So entstehen Lösungen, die auch den Praxistest im Unternehmen bestehen und direkt anwendbar sind. Externe Experten sind nicht in der Lage, so tief in das individuelle Ökosystem eines Unternehmens vorzudringen. Bei ihnen bleibt die Beratungsleistung auf die Beobachtungsgabe und das Wissen des Beraters beschränkt. Ihre Lösungen sind damit i.d.R. auch deutlich schwerer zu implementieren und verbleiben oft im Vorschlagsstadium. Es mangelt schlicht an der nötigen Akzeptanz der Arbeitsebene.

Ähnlich dem User Centered Design Prozess verläuft eine systemische Beratung hingegen in Phasen, die einen Kreislauf bilden. Die letzte Phase ist für die Evaluation der Lösung vorgesehen. Wurden die Ziele nicht erreicht, können eine oder mehrere Phasen im Prozess zur Optimierung erneut durchlaufen werden.

Ihre Vorteile

  • Die perfekte Kombination aus einem freien externen Blick und dem Know-How Ihres Unternehmens
  • Das Ergebnis sind evaluierte Lösungen, die schnell in bestehende Prozess integriert werden können
  • Der gesamte Prozess ist stets transparent und für alle nachvollziehbar, das erhöht insbesondere bei Mitarbeitern die Akzeptanz der erarbeiteten Lösungen


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