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PERSONAS / PROTO-PERSONAS

Personas sind prototypische Benutzerprofile, die reale Nutzergruppen repräsentieren. Sie entstehen z. B. als ein wesentliches Ergebnis einer Kontextanalyse.

Senior Developer René Kann und Senior Interface Designerin Susi Augustin bei der Erstellung eines Konzeptes.

Personas sind in jedem Projekt von essentieller Bedeutung. Sie beschreiben, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten Ihre Nutzergruppen haben, und definieren, welche verschiedenen Aufgaben Ihre Nutzer bei der Arbeit lösen. Vor allem aber beschreiben Personas die Hintergründe, Motivationen und Ziele derjenigen Benutzer.

Der wesentliche Unterschied zu einer Zielgruppenanalyse ist, dass Personas aus qualitativen “echten” Aussagen Ihrer Nutzer generiert werden, anstatt auf Basis quantitativer Statistiken. Personas sind dadurch viel realer und greifbarer.

Eine Abwandlung von Personas sind die sogenannten Proto-Personas. Diese basieren entgegen der Personas nicht auf realen Daten, sondern auf Annahmen oder indirekt erhobenen Daten.

Wesentliche Vorteile

  • Ziele für das Design und das Bedienkonzept lassen sich anhand von Persona-Zielen ableiten
  • Design-Entscheidungen können auf Basis von realen Anforderungen getroffen werden
  • Personas unterstützen dabei, den Entwicklungsplan zu strukturieren und zu priorisieren


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