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EMOTIONAL DESIGN

Sich als Unternehmen von der Konkurrenz abzuheben, ist nicht einfach. Man möchte, dass das eigene Produkt hohe Verkaufszahlen erreicht, gut in Erinnerung bleibt und weiterempfohlen wird. Gerade als Anbieter eines Web-Produktes fällt es schwer, aus der Masse herauszustechen. Durch zahllose vorhandene Templates und günstige Stockfotografien schießen neue Web-Services wie Pilze aus dem Boden. Wie kann man aber ein Produkt schaffen, was Freude bereitet und die Nutzer nachhaltig bindet?

Senior Developer René Kann und Senior Interface Designerin Susi Augustin bei der Erstellung eines Konzeptes.

Die Methoden des “Emotional Designs” zielen darauf ab, über Usability (Benutzer- freundlichkeit) hinaus eine hohe User Experience (Nutzungserlebnis) zu erzeugen. Ein Produkt mit einer hohen Usability ist funktional, verlässlich und gut benutzbar. Ein Produkt mit einer hohen User Experience erzeugt über diese Grundanforderungen hinaus noch viel mehr beim Nutzer: Es überrascht, es ist außergewöhnlich und auch unerwartet. Es erzeugt Vergnügen und Freude (Joy of Use). Nur ein Produkt, was Freude bereitet, wird auch weiterempfohlen.

“Emotional Design means to create designs that inspire a positive emotional response in your users.” (Jared Spool)

Wie erreiche ich emotionales Design?

  • Man kennt sein Publikum und dessen Bedürfnisse (User Needs) genau
  • Es werden Personas generiert, aus denen sich Design-Ziele ableiten lassen
  • Die Persönlichkeit des eigenen Produkts wird definiert, um es menschlicher zu machen und gezielt Emotionen zu schaffen - Ist es humorvoll? Ist es vertrauenswürdig? Wie reagiert es?
  • Konkurrenzprodukte werden genau auf deren Persönlichkeit analysiert, um einen USP herauszufiltern

Ihre Vorteile

  • Erhöhte Produktivität: Mehr Registrierungen durch Weiterempfehlungen
  • Mehr Verkäufe / Abschlüsse als der Wettbewerb
  • Mehr wiederkehrende Nutzer mit längerer Besuchsdauer und größeren Käufen


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